
Maßgeschneiderten Abgasreinigungsanlagen entstehen in SolidWorks
Die Chemisch Thermische Prozesstechnik (CTP) entwickelt Anlagen zur Reinigung industrieller Abgase. Auch Großanlagen aus bis zu 100000 Einzelteilen konstruiert das steirische Unternehmen mit SolidWorks.
Seit 26 Jahren trägt die Firma CTP dazu bei, dass die Industrie „sauber bleibt“. Mit maßgeschneiderten Abgasreinigungsanlagen haben sich die Grazer weltweit einen Namen in der Umwelttechnik-Branche gemacht. Großen Zuwachs bietet derzeit der asiatische Markt. Aber auch in Europa gibt es nach wie vor viel Potential in der Abgasreinigung.
So unterschiedlich wie die Prozesse der Industrie, so vielfältig sind auch die maßgeschneiderten High-Tech-Lösungen von CTP. Kunden sind unter anderem Betriebe aus der Aluminium-, Elektronik- und Pharmaindustrie, aber auch aus der Lebensmittelbranche, Chemie und Petrochemie, oder dem Automotive-Sektor. Vor vier Jahren entschied die Firmenleitung von CTP, bei der Konstruktion künftig auf SolidWorks zu setzen.
Von der Spritzgussmaschine bis zum Parfümflakon
Branchenübergreifend verleiht das Designbüro Valentinitsch Produkten ein massgeschneidertes Erscheinungsbild. Auch Messestände und Geschäftslokale entwerfen die Industrie-Ästheten vollständig in SolidWorks.
Massenware sucht man im Domizil der Wiener Firma Valentinitsch Design vergeblich. Dem Trend zu Billigprodukten der Wegwerfgesellschaft setzen Geschäftsführer Tino Valentinitsch und seine Mitarbeiter Liebe zum Individuellen entgegen. Mit Bedacht gewählte Unikate bestimmen die Einrichtung der professionellen Objektgestalter. Die gleiche ästhetische Sorgfalt beweisen sie auch bei ihrer Arbeit.
Im Auftrag nationaler und internationaler Kunden entwerfen sie Designs für Konsumartikel ebenso wie für Investitionsgüter. Die Referenzmappe des Unternehmens enthält so unterschiedliche Produkte wie Trinkgläser, Produktionsmaschinen, medizinische Geräte, Luxusgüter, Sportschuhe oder das Design kompletter Straßenbahnen.
- „Diese Abwechslung ist das Schöne an unserer Arbeit“, sagt Valentinitsch. „Zudem kann man oft Ideen aus einem Segment in einem anderen verwenden und so Synergieeffekte nutzen.“
FH Technikum Wien realisiert Roboter mit SolidWorks CAD und SolidWorks Simulation
Studiengang Mechatronik/Robotik lehrt konstruktives Basiswissen und verbessert räumliches Denken mit SolidWorks Software
Roboter sind aus effizienten Fertigungsprozessen nicht mehr wegzudenken. Die Entwicklung dieser hoch präzisen Helfer erfordert Know-how auf den verschiedensten Gebieten. Die FH Technikum Wien hat dafür eigens den Studiengang Mechatronik/Robotik eingerichtet, der Studenten intelligente, mechatronische Produkte und Automatisierungstechniken unter Beachtung des Life Cycle Design näher bringt. Ihr erworbenes Wissen vertiefen die Studenten in praxisnahen Projektarbeiten mit der SolidWorks CAD und SolidWorks Simulation Software von Dassault Systèmes SolidWorks Corp.
Vorfertigung auf höchstem Niveau
Geberit Huter entwickelt Sanitär-Technologie mit SolidWorks
- Einsparpotential durch Wechsel von 2D auf 3D und Erarbeitung neuer Konstruktionsmethode von bis zu 25 Prozent erwartet
- DraftSight sichert weitere Nutzung existierender 2D-Daten
Geberit Huter in Matrei am Brenner entwickelte sich Ende der 70er-Jahre aus einem florierenden Installationsunternehmen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit Bauherren, Architekten, Planern und Installateuren entstand eine umfangreiche Produktpalette, die die Anforderungen und Erwartungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit optimal erfüllt. Entwickelt werden die objektbezogenen Leichtbauelemente, Fertigbäder und Montageelemente bei Geberit Huter mit dem 3D-CAD-System SolidWorks.
Herausforderung
- Wettbewerbsfähigkeit durch Wechsel auf 3D steigern
- Hoher Termin- und Preisdruck bei der Entwicklung von Sonderlösungen
Ergebnisse
- Effizientere Arbeitsweise aufgrund der durchgängigen CAD, CAM, PDM Lösung für die gesamte Prozesskette
- Optimale Organisation und Datenverwaltung der CAD-Daten
- Kostenlose Software DraftSight sichert weitere Nutzung existierender 2D-Daten
Standardleitern und Spezialanfertigung entstehen bei JUST Leitern in SolidWorks
Wer hoch hinaus will, findet bei der Firma JUST mit Sicherheit was er braucht. Ob Leitern, Gerüste oder individuelle Aufstiegshilfen – seit 1885 schlagen die Produkte des 60 Mann starken Traditionsbetriebes der Schwerkraft ein Schnippchen. Mit den Billigfabrikaten aus dem Baumarkt kann man sich zwar nicht matchen, doch wenn es um Qualitätsprodukte für Gewerbe und Industrie geht, ist JUST im vorderen Drittel des Marktes zu finden.
Um flexibler auf Aufträge, aber auch auf kurzfristige Änderungswünsche der Kunden während eines Projektes reagieren zu können, entschloss sich die Firmenleitung zur Einrichtung einer eigenen Konstruktionsabteilung. Welche CAD-Software genutzt werden soll, war schnell entschieden.
Seit heuer zeichnet das Unternehmen seine Sonderkonstruktionen mit SolidWorks.
Herausforderung:
- Notwendigkeit auf Änderungswünsche flexibel und kurzfristig reagieren zu können
- Kurze Lieferzeiten, Termintreue
Ergebnisse:
- Vereinfachte Kommunikation mit Kunden aufgrund Visualisierungsmöglichkeiten
- Optimierte Arbeitsabläufe durch vielfältige Automatisierungsmöglichkeiten
- Einfach und rasch umsetzbare Änderungen
- Verbesserte Konstruktionen aufgrund integrierter Simulationsfunktionalitäten
Strömungsoptimierte Druckrohrleitungen mit SolidWorks Simulation
Die Welser VAM Anlagentechnik hat sich als kompetenter Anbieter auf dem Markt für Stahlwasserbau und Druckrohrleitungen etabliert. Der ungebrochene Bauboom von Pumpspeicherkraftwerken sorgt für volle Auftragsbücher. Immer wichtiger werden statische Lastanalysen und strömungsdynamische Berechnungen mit SolidWorks Flow Simulation.
Herausforderung:
- Anforderungen in 2D nicht mehr lösbar
- Statische Lastanalysen und strömungsdynamische Berechnungen immer wichtiger
Ergebnisse:
- Viele Aufgabenstellungen erst durch 3D CAD System lösbar
- Kollisionen bereits im Vorfeld erkennbar
- Vereinfachte Konstruktion in den Bereichen Blech- und Rohrleitungen
- Kosten- und Fehlerreduktion durch Simulationssoftware
- Strömungsoptimierte Konstruktionen bei Ausschreibungen wettbewerbsentscheidend
Erhöhte Produktivität mit SolidWorks & Enterprise PDM
Österreichischer Fahrzeughersteller Schwingenschlögel nutzt SolidWorks zur Verkürzung der Konstruktionszeiten
Mit innovativen Ideen und Entwicklungen auf dem neuesten Stand der Technik verbunden mit höchsten Sicherheitsstandards setzt Schwingenschlögel immer wieder neue Maßstäbe im Fahrzeug- und Behälterbau. Durch den Einsatz der SolidWorks CAD und Enterprise PDM Software plant das Unternehmen, seine Entwicklungsprozesse zu optimieren und die Konstruktionszeiten um bis zu 30 % zu verkürzen.
Herausforderung:
- 2D CAD System für Anforderungen nicht mehr ausreichend
- Entwicklungsprozess und Durchlaufzeiten sollten optimiert werden
Ergebnisse:
- Verkürzung der Konstruktionszeiten
- Durchgängige und optimierte Arbeitsabläufe mit SolidWorks Enterprise PDM
- Höhere Produktivität
Dokumentation innovativer Heizsysteme mit 3DVIA
Der österreichische Hersteller Windhager steigert mit 3DVIA Composer Lesbarkeit technischer Anleitungen und spart Übersetzungskosten
Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Vor diesem Hintergrund suchte Windhager nach einem Werkzeug, mit dem sich technische Illustrationen einfach und zu einem Zeitpunkt erstellen lassen, an dem das Produkt physisch noch nicht vorliegt.
Der Hersteller innovativer Heizsysteme erwarb kürzlich 3DVIA Composer und schließt mithilfe dieser Autorensoftware die letzte Lücke im Entwicklungsprozess. Ab sofort erstellt das Unternehmen mit 3DVIA Composer Planungsunterlagen, Montage- und Bedienungsanleitungen.
Herausforderung:
- Hoher Zeitdruck in der Dokumentation
- Dokumentation mit Fotoserien war erst nach der Produktion möglich
- Eingeschränkte Möglichkeiten
Ergebnisse:
- Optimierte und qualitativ hochwertigere Dokumentation der Produkte
- Neue Möglichkeiten durch 3D Animationen
- Zeitersparnis und raschere Lieferung
- Kostenreduktion bei Übersetzungen
Teigwickeln in der dritten Dimension
Unverzichtbar für den Sondermaschinenbauer Christian Piras: Kreativität und ein leistungsstarkes 3D-CAD-System
Wer Katalogware sucht, ist bei Christian Piras an der falschen Adresse. Spezielle Probleme, die ganz individuelle Lösungen erfordern, sind dagegen genau der Fall des Wiener Sondermaschinenbauers. Seine Kunden zahlen dafür, dass Piras ihnen liefert, was sie anderswo nicht bekommen.
Am Anfang steht immer die Ideenfindung. Ein kreativer Prozess, für den es keine allgemeingültigen Regeln gibt. Bereits in dieser Phase des Tüftelns und Herumprobierens ist ein 3D-CAD-System heute nahezu unverzichtbar.
Wimmer Werkzeugbau setzt auf SolidWorks und 5-Achs-Fräsen mit CAMWorks
Der oberösterreichische Familienbetrieb Wimmer Werkzeugbau ist ein klassischer „Hidden Champion“. Mit einer einzigartigen Spannvorrichtung für die Bearbeitung von Aluminiumfelgen bietet das Unternehmen ein höchst erfolgreiches Nischenprodukt an.
Als mehrjähriger SolidWorks-Anwender nutzt Wimmer seit Kurzem auch das 5-Achs-Fräsen mit CAMWorks.
Mit Kneissl und SolidWorks sind Skier fit für die olympischen Winterspiele 2010
Österreichischer Ski-Hersteller reduziert die Entwicklungszeit von Skiern um zirka 50 % mit SolidWorks CAD und Simulation Software
Schnell, wendig und robust – das sind die wichtigsten Attribute eines Skis, um die Kurven, Wellen und Sprünge der neuen olympischen Disziplin Ski Cross zu meistern. Die Australierin Sarah Sauvey wird auf einem speziell gefertigten Renn-Ski von Kneissl bei den olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver für das britische Ski Cross-Team an den Start gehen.
Die Produkte von Kneissl werden mithilfe der SolidWorks CAD Software entwickelt. Seit dem Umstieg auf die SolidWorks Software konnte das Unternehmen die Entwicklungszeit seiner Skier um fast 50 % reduzieren.
Komplexe Auszüge verständlich dargestellt mit 3DVIA Composer
Man möchte sie nicht mehr missen: laufleichte Schubladen, die sich einfach bewegen lassen und kurz vor dem Schließen sanft abbremsen, um dann geräuschlos von selbst einzuziehen. Basis solcher Schubladen sind Auszugsysteme von Fulterer.
Zur besseren Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden setzt das Unternehmen für die Dokumentation dieser komplexen Produkte auf 3DVIA Composer.
Springer Maschinenfabrik wechselt zu SolidWorks
Österreichischer Anlagenhersteller für die holzverarbeitende Industrie plant Reduktion der Durchlaufzeit
Die Springer Maschinenfabrik hat 30 Lizenzen der SolidWorks 3D-CAD-Software implementiert. Präzise und gemäß den geltenden Maschinenrichtlinien ausgelegte Konstruktionen stellen die Basis des international tätigen Anlagenbauers dar.
Mit der Einführung der SolidWorks Software möchte Springer die Qualität seiner 3D-Modelle weiter erhöhen und die Durchlaufzeit reduzieren.
Elektronische Baugruppen entstehen in SolidWorks
Ginzinger electronic systems - Optimal konstruieren und analysieren mit der SolidWorks CAD und Simulation Software
Ginzinger electronic systems entwickelt und fertigt maßgeschneiderte elektronische Baugruppen für die Industrie und Automatisierungsbranche im Bereich Leistungselektronik, embedded solutions und kundenspezifische Steuerungstechnik.
Mit dem Ziel, die Konstruktion zu erleichtern und zu beschleunigen und letztlich Entwicklungskosten einzusparen, entschied sich Ginzinger im Jahre 2000 für den Wechsel von 2D auf 3D. Über eine Ausschreibung fiel die Wahl auf das 3D-CAD-System von DS SolidWorks.
Heute wird das Premium Paket der Software für den Einbau elektronischer Baugruppen in Gehäuse mit gleichzeitiger Kollisionsprüfung, sowie für die Gehäuse- und Blechkonstruktion eingesetzt. Für Implementierung, Schulung und Support bei Ginzinger electronic systems ist der Vertriebspartner planetsoftware verantwortlich.
HTL Lienz wählt SolidWorks Education Edition
Konstruktion von mechatronischen Geräten und Baugruppen wird mit SolidWorks intensiviert
Die private Höhere Technische Lehranstalt Lienz, kurz HTL Lienz, hat sich für die SolidWorks Education Edition entschieden. Wesentliche Gründe hierfür sind die einfache Erlernbarkeit, die weite Verbreitung von SolidWorks in Unternehmen der Region und die damit verbundenen Chancen für die Absolventen der HTL Lienz.
Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik entwickelt neuartige Werkzeugmaschinen in 3D-CAD
Das renommierte Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik (IFT) der Technischen Universität Wien setzt in der Forschung und Ausbildung auf Dassault Systèmes SolidWorks Corp. (DS SolidWorks). Im Labor für Produktionstechnik werden mit der SolidWorks CAD und Simulation Software neuartige Werkzeugmaschinen konstruiert und optimiert. Das IFT deckt ein breites Spektrum der Produktionstechnik und des Werkzeugmaschinenwesens ab und gilt als bedeutender Standort fertigungstechnischer Forschung weltweit.
Führender Komponentenlieferant der Aufzugsbranche implementiert 550 Lizenzen der SolidWorks PDM-Lösung
Wie die Dassault Systèmes SolidWorks Corp. heute bekannt gab, wird die Wittur-Gruppe auf SolidWorks Enterprise PDM standardisieren und 550 Lizenzen der Software installieren. Ziel des Unternehmens ist es, mit der PDM-Lösung das Dokumenten- und Workflowmanagement seiner weltweit verteilten Niederlassungen zu vereinheitlichen und transparenter zu gestalten.
Dabei sollen die Zusammenarbeit der Konstrukteure verbessert, Entwicklungsprozesse optimiert und die Daten effizient und sicher in einer konsolidierten Datenbank verwaltet werden.
Innovationsschlüssel für Schließsysteme
Effiziente Konstruktions- und Planungswerkzeuge bei Kaba
Will man Heim, Haus oder Unternehmen sichern, findet man bei der Firma Kaba den nötigen Erfindergeist, um sich vor unliebsamen Besuchern schützen zu können. Kaba beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Schließsystemen und entwickelt Konzepte für komfortable und effektvolle Lösungen. Bei der Konstruktion seiner innovativen Produkte nutzt das Unternehmen die 3D-Konstruktionssoftware SolidWorks, um rasch und effizient den stets neuen Anforderungen ihres Marktes gerecht zu werden.
Ultraschallsonden entstehen in SolidWorks
Die GE Medical Systems Kretztechnik GmbH & Co OHG ist Marktführer bei Ultraschallsonden. Das wichtigste Entwicklungsziel war und ist die Verbesserung der Bildqualität. Die Sonde hat als das „aufnehmende“ Bauteil einen zentralen Anteil an Qualität und Aussagefähigkeit der Bilder und ist entsprechend komplex aufgebaut. Im Inneren des Gehäuses, das bequem in der Hand liegen muss, befinden sich allein 200 Kabel.
Praxisnahe Ausbildung an der FH Joanneum
Das größte Fachhochschulzentrum Österreichs liegt im Westen von Graz und ist bekannt als die FH JOANNEUM. Für die Praxisnähe sorgt bei den Studiengängen Produktionstechnik und Organisation (PTO) sowie Industrial Design die enge Zusammenarbeit mit der Industrie.
Hierzu gehört auch der Umgang mit einer weit verbreiteten CAD-Software, um den jungen Menschen Fachwissen zu vermitteln und nach bestandener Prüfung den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.
Felder beschleunigt Entwicklung von Holzbearbeitungsmaschinen dank SolidWorks und 3DVIA Composer
Österreichischer Hersteller optimiert die Erstellung von Montagedokumentationen und montagegerechter Stücklisten
Die österreichische Felder KG, Hersteller von Maschinen und Werkzeugen für die Holzbearbeitung, hat sich für den Einsatz der Dokumentationslösung 3DVIA Composer entschieden.
Dank SolidWorks und 3DVIA Composer konnte Felder einen durchgängigen Entwicklungsprozess aufbauen und dem hohen Preisdruck im Segment Holzbearbeitungsmaschinen erfolgreich entgegenwirken.
Landesberufsschule Bregenz 1 bereitet Schüler mit SolidWorks optimal auf ihr Berufsleben vor
3D-CAD-Software überzeugt durch leichte Bedienbarkeit und erfüllt Forderungen des Arbeitsmarktes
Die österreichische Landesberufsschule Bregenz 1 setzt nach einer erfolgreichen Testphase im Schuljahr 2006/2007 die 3D-CAD-Software SolidWorks Education Edition ein. Seit dem können alle Berufsschüler des allgemeinen Maschinen- und Werkzeugbaus den Umgang mit der Software bereits im Unterricht erlernen.
Metalltechnik-Lehrlinge zeigten ihr Können
Berufsschule Wels konstruiert in SolidWorks
Am Freitag, 19. und Samstag, 20. September traten 40 Metalltechnik-Lehrlinge beim Bundeslehrlingswettbewerb in Wels an. Die Schüler der Berufsschule Wels erstellten ihre 3D Modelle, 2D Zeichnungen und Baugruppen welche beim Lehrlingswettbewerb gefertigt wurden in SolidWorks.
Entwicklung von Solaranlagen in SolidWorks
Photovoltaik ist wie der gesamte Bereich der Energieerzeugung
aus erneuerbaren Quellen in einem kräftigen Aufwind. Wie stark dieser
ist, zeigt sich auch bei der Solon Hilber Technologie GmbH auf der österreichischen Seite des Brennerpasses – in nur fünf Jahren von 5 auf über 250 Mitarbeiter zu wachsen, ist schon außergewöhnlich.
Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die fertigungsgerechte Konstruktion der zweiachsig schwenkenden Photovoltaikanlagen, die eine industrielle Fertigung ermöglicht – und damit auch das dafür eingesetzte CAD-System SolidWorks.
AustriAlpin entwickelt Kletterzubehör mit SolidWorks und CAMWorks
Sportkletterer und Bergsteiger vertrauen auf Karabiner, Sicherungshaken, Eispickel und anderes Sicherungsmaterial des Herstellers aus dem Stubaital. Für die Produkt- und Werkzeugentwicklung nutzt die hinter der Marke AustriAlpin stehende A.B.A. Hörtnagl KG das CAD-System SolidWorks in Verbindung mit der CAM-Software CAMWorks.
ETA realisiert mit SolidWorks innovative Heiztechnik für Mensch und Umwelt
Das österreichische Unternehmen ETA Heiztechnik setzt von Beginn an auf erneuerbare Energien und entwickelte ein Produktportfolio an Heizkesseln, die einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und zur Eindämmung des Treibhauseffekts leisten.
Entwickelt werden die innovativen Produkte mit der 3D-CAD-Software SolidWorks, mit der die Mitarbeiter Modelle nicht nur konstruieren, sondern auch analysieren können, um optimale Ergebnisse zu erzielen - vom Entwicklungsstadium bis hin zur Serienreife.
SolidWorks bringt Projekte in Schwung
SolidWorks in Design und Engineering bei Kiska Creative Industries
Die Kiska Creative Industries GmbH bietet ein umfassendes Portfolio von der strategischen Beratung das Industriedesign bis hin zur Herstellung von Prototypen und das Marketing an. SolidWorks wurde zunächst nur im Produktdesign eingesetzt; inzwischen hat sich das 3D-CAD-System auch im Engineering bewährt.
Heiztechnik von Windhager entsteht in SolidWorks
Umfassende Blechfunktionalitäten der 3D-CAD-Software unterstützen Entwicklung zukunftsweisender Zentralheizungen
Der Name Windhager ist untrennbar mit hochwertiger Heiztechnik "Made in Austria" verbunden. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Heizkessel und Zubehör für die Brennstoffe Pellets, Holz, Öl, Gas sowie für Festbrennstoffe. Neben den guten Blechfunktionalitäten und dem vereinfachten Änderungswesen überzeugte Windhager auch die weite Verbreitung der SolidWorks Software. Seit dem Einsatz der 3D-CAD-Software konnte die Produktivität deutlich gesteigert werden.
Benutzerfreundliche Variantenkonstruktion mit SolidWorks
Seit 1966 ist KÖNIG auf die Herstellung von Kleingebäckmaschinen spezialisiert. Die Produktpalette umfasst Kleinmaschinen und auch Industrieanlagen, die teils direkt in Fertigungshallen verbaut werden. Die Grazer Gesellschaft KÖNIG setzt für die Konstruktion ihrer Bäckereimaschinen auf 3D-CAD mit SolidWorks.
L&H arbeitet in der Stuhlproduktion erfolgreich mit SolidWorks
Die Zukunft hat bei L&H bereits begonnen
CAD-Konstrukteur und CAM-Techniker, Martin Wrann, gestaltet neue Stühle und Stuhlteile beim Möbelproduzenten L&H effizient und zukunftsweisend mit SolidWorks.
Flexibilität in der 3D-Konstruktion
Mit innovativen Lösungen ganz vorne dabei
Werkzeuge für die Herstellung von Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff sind das Geschäft der oberösterreichischen Mould & Matic Solutions GmbH. Von der Handskizze weg werden Einzelwerkzeuge für Vorserien und Serienwerkzeuge vollständig in 3D konstruiert.
Energie aus natürlichen Rohstoffen: KWB Biomasseheizungen entstehen in SolidWorks
Automatisch erstellte Blechabwicklungen und Kräfteanalyse mit SolidWorks Simulation optimieren die Konstruktion und sparen Kosten
Die österreichische KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH leistet mit ihren Biomasseheizungen einen wichtigen Beitrag zur Umstellung der Energieversorgung. Für die Konstruktion seiner Pellet-, Hackgut- und Stückholzheizungen verlässt sich der europaweite Innovationsführer auf die 3D-CAD-Software SolidWorks. Dabei profitiert KWB bei der Entwicklung von Heizkessel und Co vor allem von den SolidWorks Blechfunktionen und allgemeinen 3D-Konstruktionsfunktionen.
Traditionsunternehmen Lindner setzt auf 3D-CAD und den heimischen Standort
Erfolgreicher Umstieg von 2D auf 3D
Entscheidungskriterien für SolidWorks waren letztlich neben der einfachen Bedienung auch die für Lindner wichtigen Funktionalitäten der Software wie beispielsweise die in die SolidWorks Software integrierten Gussform-Features.
WITTUR standardisiert weltweit auf SolidWorks
Markteinführung von Aufzugsystemen um rund 40% beschleunigt
Die WITTUR AG, der führende Hersteller von Aufzugsystemen, setzt in der Konstruktion auf die 3D-CAD-Software SolidWorks und verkürzt dadurch seine Produktionsprozesse um über 40 Prozent. Die Zeit- und Kostenersparnisse wurden in den verschiedensten Entwicklungsphasen erreicht, einschließlich Planung, Konstruktion, Materialverwaltung, Auftragsbestätigung und Produktion.
motion06 setzt im Engineering auf die 3D-CAD-Software SolidWorks
Engineering auf höchstem Niveau
Engineering auf höchstem Niveau ist für motion06 selbstverständlich und wird seit seiner Gründung im Januar 2006 konsequent umgesetzt. Neben dem Know-how der dreizehn Mitarbeiter sind auch die eingesetzten Werkzeuge für den Erfolg ausschlaggebend.
Seit der Gründung im Januar 2006 vertraut motion06 auf die 3D-CAD-Software SolidWorks, um kundenspezifische Maschinen für eine Vielzahl von Branchen zu entwickeln.
Konstruktion ohne Grenzen: Inteco projektiert Stahlwerke mit SolidWorks
Sicherheit durch konsistente Planung
Der Eisenbergbau und die Metallverarbeitung haben in Österreich eine Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Zeugnis sind unter anderem der Erzberg bei Eisenerz, wo ein ganzer Berg über Jahrhunderte terrassenförmig “umgegraben” wurde, und eine Vielzahl von Firmen in der Metallherstellung und Verarbeitung.
Ein Beispiel dafür ist Inteco – Internationale Technische Beratung GmbH in Bruck an der Mur, ein Engineering-Dienstleister, der Stahlwerke und spezielle Anlagen plant, baut und errichtet. Inteco verlässt sich bei der Bearbeitung seiner Projekte auf das 3D-CAD-System SolidWorks.
Umstieg von AutoCAD auf SolidWorks
Das österreichische Unternehmen ist einer der bedeutendsten Hersteller von Beschneiungsanlagen wie beispielsweise Propellergeräte und Schneilanzen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen die Bauteile bereits während der Konstruktionsphase optimiert werden und es muss zudem kostengünstig und zeitsparend produziert werden.
Julius Blum setzt auf CAMWorks:
500 neue Fräsprogramme im Monat
Die Julius Blum GmbH, ein bekannter Hersteller für Möbelbeschläge und Schubkastenführungen, in Höchst, Vorarlberg, setzt für die Erstellung ihrer NC-Programme auf CAMWorks. Mit Hilfe dieses vollständig in SolidWorks integriertem CAM-Systems entstehen Monat für Monat 500 neue NC-Programme und weitere 200 Programmänderungen.
Mehr Sicherheit mit SolidWorks Software bei Kaba
Schlösser und Schließanlagen entstehen in 3D; SolidWorks Simulation prüft Belastbarkeit
Die Schweizer Kaba Gruppe, ein führender Anbieter von Sicherheitsprodukten und Schließtechniken, hat ihr Ziel einer besseren Zusammenarbeit in der Konstruktion mit der Vereinheitlichung des CAD-Systems erreicht: Kaba Schlösser und Schließanlagen entstehen künftig in SolidWorks Software.
Bei einem überdurchschnittlich guten Preis-/Leistungsverhältnis profitieren Kaba Konstrukteure in der Schweiz und in Österreich von den umfangreichen Funktionen und der intuitiven Bedienbarkeit der 3D CAD-Software. Komplexe Konstruktionen auf engem Raum, wie sie für Schließzylinder typisch sind, sind jetzt in SolidWorks schnell und korrekt umsetzbar. In SolidWorks Simulation erfolgen die Tests zur Belastbarkeit.
Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller setzt in der Produktentwicklung auf SolidWorks
Stabile Bauweise, anspruchsvolles Design und exakte Fertigung zeichnen die Nutzfahrzeuge von Schwarzmüller aus und stellen gleichzeitig hohe Ansprüche an die Entwicklung.
Erstmalig zum Einsatz kommt die 3D-CAD-Software SolidWorks bei der Entwicklung einer neuen Generation von Nutzfahrzeugen in Leichtbauweise, die das Eigengewicht des Fahrzeugs reduziert und seine Nutzlast erhöht.
Mit SolidWorks fit für den Berufseinstieg
Studenten der FH Salzburg profitieren von Benutzerfreundlichkeit und Performance der 3D-CAD-Software
Praxisbezogene Lehre am Studiengang für Industrial Design der FH Joanneum Graz
Logischen und intuitiven Bedienungsführung erleichtern die Lehre
Know-how und Erfolg im wirtschaftlichen Wettbewerb haben für die 18 Studienrichtungen der Fachhochschule Joanneum Graz oberste Priorität. 3D-CAD-Software von SolidWorks ist im Studiengang für Industrial Design das Werkzeug für Aufsehen erregende Projekte. Eine Wasserkaraffe als Gastgeschenk für den Dalai Lama anlässlich seines Besuches in der Kulturhauptstadt Europa 2003 ist nur ein Beispiel.
Weitere Informationen: http://www.fh-joanneum.at/
Stilvolles Ambiente im Büro mit SolidWorks
Reibungslosen Datenübergabe zwischen Design und Konstruktion
Einer der weltweit führenden Büromöbelhersteller, die österreichische Bene AG, hat sich in puncto Konstruktionssoftware für SolidWorks Professional entschieden. Bene profitiert mit SolidWorks von der reibungslosen Datenübergabe zwischen Design und Konstruktion sowie von der Variantenkonstruktion. Das Tool SolidWorks Workgroup PDM stellt die durchgängige und einfache Verwaltung der Konstruktionsdaten sicher. Direkt im Anschluss an die Schulung konnte Bene die Software produktiv einsetzen.
Vogel & Noot konstruiert in SolidWorks
Beschleunigt Produktentwicklung und After-Market-Angebot mit 3D-CAD von SolidWorks
Der größte Pflughersteller in der EU, Vogel & Noot, konstruiert seine Landmaschinen seit kurzem mit SolidWorks. Mithilfe der 3D CAD Software kann der Hersteller die Idee für eine neue Landmaschine schneller und kostengünstiger als bisher in ein fertiges Produkt umsetzen.
Die Landmaschinen sind modular ausgelegt, so dass die Wiederverwendbarkeit der Baugruppen hohe Priorität hat. SolidWorks stellt dies durch eine stringente Produktdatenverwaltung sicher, die zudem zur schnellen Erstellung technischer Dokumentationen für den After-Market genutzt wird. Durch den Einsatz der SolidWorks Software rechnet Vogel & Noot mit einem Einsparungspotenzial von 20 Prozent.
Blechbearbeitungsmaschinen von AMADA entstehen in Solidworks
Die AMADA Austria GmbH ist die Kompetenz in Blechbearbeitung und Bandsägetechnik. Innovative Produkte, Qualität und praxisgerechte Produkte prägen das Bild des international tätigen Unternehmens. Für die Konstruktion seiner Modelle setzt AMADA auf die 3D-CAD-Software SolidWorks.
Hochklassige Siebdruckmaschinen von MHM entstehen in SolidWorks
Mithilfe des in SolidWorks integrierten Analysewerkzeugs SimulationXpress werden die Maschinenkonstruktionen auf ihr Verhalten bei simulierten Belastungen getestet. Schwachstellen in der Konstruktion lassen sich so schnell erkennen und frühzeitig korrigieren.
Weitblick in der Konstruktion: Fernoptik-Produkte von Swarovski Optik entstehen in SolidWorks
Kürzerer Entwicklungszyklus durch SolidWorks Einsatz
Um die Produktionskette technologisch hochwertig und dennoch wirtschaftlich zu gestalten, setzt Swarovski Optik seit Kurzem bei der Konstruktion seiner Produkte auf die 3D-CAD-Software SolidWorks.
Hochspannung mit SolidWorks – ELIN EBG setzt auf 3D-CAD-Software
Die ELIN EBG Motoren GmbH, einer der führenden Hersteller von Motoren und Generatoren, setzt die 3D-CAD-Software SolidWorks für seine Konstruktion und Fertigung ein. Das Unternehmen konstruiert mit der Software Motoren und Generatoren mit Leistungsspannen zwischen 55 bis 45.000 Kilowatt.
Sämtliche Schritte von der Skizze bis hin zu professionellen Schnittbilder werden in der Software vollzogen. Die Oberflächenmodellierung und das SolidWorks Blechmodul ermöglichen den Konstrukteuren kosten- und zeitoptimiertes Konstruieren.
Anlagenbauer EV Group profitiert von CAD-Systemwechsel
Dass CAD nicht gleich CAD ist wurde den Technikern des oberösterreichischen Anlagenbauunternehmens EV Group spätestens nach dem Umstieg auf eine neue Konstruktions-Software so richtig bewusst.
Im Zuge der vorausgegangenen Evaluierung mehrerer CAD-Systeme machte SolidWorks das Rennen, denn dieses Programm begeisterte nicht nur durch einfache Bedienerführung sowie einer Vielzahl inkludierter Zusatzmodule sondern bietet vor allem jene hohe Performance und Funktionalität, die für das effizientere Arbeiten mit komplexen Baugruppen gesucht waren.
Eintritt frei: SKIDATA konstruiert Zutritts- und Ticketinglösungen mit SolidWorks
Große Bandbreite wichtiger 3D-CAD-Features überzeugt
Die österreichische SKIDATA AG, eines der weltweit führenden Unternehmen für IT-Lösungen im Bereich Ticketing- und Zutrittsmanagement, hat sich für die 3D-CAD-Software von SolidWorks entschieden. Das Unternehmen nutzt die Software, um bestehende Konstruktionszeichnungen einzusehen, abzuändern und zu erweitern. Ferner werden damit Bewegungs- und Kollisionsabläufe der Systeme simuliert.
Die Prozesskette steht im Mittelpunkt
Die Produktpalette der Julius Blum GmbH, die hauptsächlich aus Schubkasten-, Auszug- und Scharniersysteme für Küchenmöbel besteht, lässt vordergründig nicht auf besonders hohe Anforderungen an die Konstruktion und Entwicklung schließen. Aber der erste Eindruck täuscht, denn der Unterschied liegt wie so oft im Detail.


















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