
Ultrakurzpuls-Lasersysteme optimal analysiert
High Q Laser setzt für die Analyse von Ultrakurzpuls-Lasersystemen SolidWorks Simulation und Flow Simulation ein
1999 gegründet gehört High Q Laser heute zu den führenden Anbietern von Ultrakurzpuls-Lasersystemen. Als OEM-Zulieferer muss sich das Unternehmen schnell den Wünschen seiner Kunden anpassen. Diese fordern immer kleinere und kompaktere Lasersysteme mit möglichst kleinen und kompakten Ansteuerelektroniken und Wasserkühlungen. Um diese Miniaturisierung zu erreichen, muss sowohl die thermische als auch mechanische Stabilität der Produkte sichergestellt und verifiziert werden. Die Entwicklung und Konstruktion unterstützen hierbei moderne IT-Lösungen wie die CAD- und Simulationssoftware von SolidWorks.
- Dipl. Ing. Roland Huber, Leiter Konstruktion bei High Q Laser: „Die nahtlose Einbindung der Simulationssoftware in das bestehende 3D-System ist ein eindeutiger Vorteil. Früher haben wir viele Test mit externen Analyseanbietern durchgeführt, das können wir jetzt selbst erledigen. Zudem ist die Simulationslösung so intuitiv zu bedienen, dass es mit FEM-Wissen leicht zu meistern ist."
Vorfertigung auf höchstem Niveau
Geberit Huter entwickelt Sanitär-Technologie mit SolidWorks
- Einsparpotential durch Wechsel von 2D auf 3D und Erarbeitung neuer Konstruktionsmethode von bis zu 25 Prozent erwartet
- DraftSight sichert weitere Nutzung existierender 2D-Daten
Geberit Huter in Matrei am Brenner entwickelte sich Ende der 70er-Jahre aus einem florierenden Installationsunternehmen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit Bauherren, Architekten, Planern und Installateuren entstand eine umfangreiche Produktpalette, die die Anforderungen und Erwartungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit optimal erfüllt. Entwickelt werden die objektbezogenen Leichtbauelemente, Fertigbäder und Montageelemente bei Geberit Huter mit dem 3D-CAD-System SolidWorks.
Herausforderung
- Wettbewerbsfähigkeit durch Wechsel auf 3D steigern
- Hoher Termin- und Preisdruck bei der Entwicklung von Sonderlösungen
Ergebnisse
- Effizientere Arbeitsweise aufgrund der durchgängigen CAD, CAM, PDM Lösung für die gesamte Prozesskette
- Optimale Organisation und Datenverwaltung der CAD-Daten
- Kostenlose Software DraftSight sichert weitere Nutzung existierender 2D-Daten
Standardleitern und Spezialanfertigung entstehen bei JUST Leitern in SolidWorks
Wer hoch hinaus will, findet bei der Firma JUST mit Sicherheit was er braucht. Ob Leitern, Gerüste oder individuelle Aufstiegshilfen – seit 1885 schlagen die Produkte des 60 Mann starken Traditionsbetriebes der Schwerkraft ein Schnippchen. Mit den Billigfabrikaten aus dem Baumarkt kann man sich zwar nicht matchen, doch wenn es um Qualitätsprodukte für Gewerbe und Industrie geht, ist JUST im vorderen Drittel des Marktes zu finden.
Um flexibler auf Aufträge, aber auch auf kurzfristige Änderungswünsche der Kunden während eines Projektes reagieren zu können, entschloss sich die Firmenleitung zur Einrichtung einer eigenen Konstruktionsabteilung. Welche CAD-Software genutzt werden soll, war schnell entschieden.
Seit heuer zeichnet das Unternehmen seine Sonderkonstruktionen mit SolidWorks.
Herausforderung:
- Notwendigkeit auf Änderungswünsche flexibel und kurzfristig reagieren zu können
- Kurze Lieferzeiten, Termintreue
Ergebnisse:
- Vereinfachte Kommunikation mit Kunden aufgrund Visualisierungsmöglichkeiten
- Optimierte Arbeitsabläufe durch vielfältige Automatisierungsmöglichkeiten
- Einfach und rasch umsetzbare Änderungen
- Verbesserte Konstruktionen aufgrund integrierter Simulationsfunktionalitäten
Erhöhte Produktivität mit SolidWorks & Enterprise PDM
Österreichischer Fahrzeughersteller Schwingenschlögel nutzt SolidWorks zur Verkürzung der Konstruktionszeiten
Mit innovativen Ideen und Entwicklungen auf dem neuesten Stand der Technik verbunden mit höchsten Sicherheitsstandards setzt Schwingenschlögel immer wieder neue Maßstäbe im Fahrzeug- und Behälterbau. Durch den Einsatz der SolidWorks CAD und Enterprise PDM Software plant das Unternehmen, seine Entwicklungsprozesse zu optimieren und die Konstruktionszeiten um bis zu 30 % zu verkürzen.
Herausforderung:
- 2D CAD System für Anforderungen nicht mehr ausreichend
- Entwicklungsprozess und Durchlaufzeiten sollten optimiert werden
Ergebnisse:
- Verkürzung der Konstruktionszeiten
- Durchgängige und optimierte Arbeitsabläufe mit SolidWorks Enterprise PDM
- Höhere Produktivität
Dokumentation innovativer Heizsysteme mit 3DVIA
Der österreichische Hersteller Windhager steigert mit 3DVIA Composer Lesbarkeit technischer Anleitungen und spart Übersetzungskosten
Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Vor diesem Hintergrund suchte Windhager nach einem Werkzeug, mit dem sich technische Illustrationen einfach und zu einem Zeitpunkt erstellen lassen, an dem das Produkt physisch noch nicht vorliegt.
Der Hersteller innovativer Heizsysteme erwarb kürzlich 3DVIA Composer und schließt mithilfe dieser Autorensoftware die letzte Lücke im Entwicklungsprozess. Ab sofort erstellt das Unternehmen mit 3DVIA Composer Planungsunterlagen, Montage- und Bedienungsanleitungen.
Herausforderung:
- Hoher Zeitdruck in der Dokumentation
- Dokumentation mit Fotoserien war erst nach der Produktion möglich
- Eingeschränkte Möglichkeiten
Ergebnisse:
- Optimierte und qualitativ hochwertigere Dokumentation der Produkte
- Neue Möglichkeiten durch 3D Animationen
- Zeitersparnis und raschere Lieferung
- Kostenreduktion bei Übersetzungen
Teigwickeln in der dritten Dimension
Unverzichtbar für den Sondermaschinenbauer Christian Piras: Kreativität und ein leistungsstarkes 3D-CAD-System
Wer Katalogware sucht, ist bei Christian Piras an der falschen Adresse. Spezielle Probleme, die ganz individuelle Lösungen erfordern, sind dagegen genau der Fall des Wiener Sondermaschinenbauers. Seine Kunden zahlen dafür, dass Piras ihnen liefert, was sie anderswo nicht bekommen.
Am Anfang steht immer die Ideenfindung. Ein kreativer Prozess, für den es keine allgemeingültigen Regeln gibt. Bereits in dieser Phase des Tüftelns und Herumprobierens ist ein 3D-CAD-System heute nahezu unverzichtbar.
Komplexe Auszüge verständlich dargestellt mit 3DVIA Composer
Man möchte sie nicht mehr missen: laufleichte Schubladen, die sich einfach bewegen lassen und kurz vor dem Schließen sanft abbremsen, um dann geräuschlos von selbst einzuziehen. Basis solcher Schubladen sind Auszugsysteme von Fulterer.
Zur besseren Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden setzt das Unternehmen für die Dokumentation dieser komplexen Produkte auf 3DVIA Composer.
Elektronische Baugruppen entstehen in SolidWorks
Ginzinger electronic systems - Optimal konstruieren und analysieren mit der SolidWorks CAD und Simulation Software
Ginzinger electronic systems entwickelt und fertigt maßgeschneiderte elektronische Baugruppen für die Industrie und Automatisierungsbranche im Bereich Leistungselektronik, embedded solutions und kundenspezifische Steuerungstechnik.
Mit dem Ziel, die Konstruktion zu erleichtern und zu beschleunigen und letztlich Entwicklungskosten einzusparen, entschied sich Ginzinger im Jahre 2000 für den Wechsel von 2D auf 3D. Über eine Ausschreibung fiel die Wahl auf das 3D-CAD-System von DS SolidWorks.
Heute wird das Premium Paket der Software für den Einbau elektronischer Baugruppen in Gehäuse mit gleichzeitiger Kollisionsprüfung, sowie für die Gehäuse- und Blechkonstruktion eingesetzt. Für Implementierung, Schulung und Support bei Ginzinger electronic systems ist der Vertriebspartner planetsoftware verantwortlich.
Felder beschleunigt Entwicklung von Holzbearbeitungsmaschinen dank SolidWorks und 3DVIA Composer
Österreichischer Hersteller optimiert die Erstellung von Montagedokumentationen und montagegerechter Stücklisten
Die österreichische Felder KG, Hersteller von Maschinen und Werkzeugen für die Holzbearbeitung, hat sich für den Einsatz der Dokumentationslösung 3DVIA Composer entschieden.
Dank SolidWorks und 3DVIA Composer konnte Felder einen durchgängigen Entwicklungsprozess aufbauen und dem hohen Preisdruck im Segment Holzbearbeitungsmaschinen erfolgreich entgegenwirken.
SolidWorks bringt Projekte in Schwung
SolidWorks in Design und Engineering bei Kiska Creative Industries
Die Kiska Creative Industries GmbH bietet ein umfassendes Portfolio von der strategischen Beratung das Industriedesign bis hin zur Herstellung von Prototypen und das Marketing an. SolidWorks wurde zunächst nur im Produktdesign eingesetzt; inzwischen hat sich das 3D-CAD-System auch im Engineering bewährt.
Benutzerfreundliche Variantenkonstruktion mit SolidWorks
Seit 1966 ist KÖNIG auf die Herstellung von Kleingebäckmaschinen spezialisiert. Die Produktpalette umfasst Kleinmaschinen und auch Industrieanlagen, die teils direkt in Fertigungshallen verbaut werden. Die Grazer Gesellschaft KÖNIG setzt für die Konstruktion ihrer Bäckereimaschinen auf 3D-CAD mit SolidWorks.
Umstieg von AutoCAD auf SolidWorks
Das österreichische Unternehmen ist einer der bedeutendsten Hersteller von Beschneiungsanlagen wie beispielsweise Propellergeräte und Schneilanzen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen die Bauteile bereits während der Konstruktionsphase optimiert werden und es muss zudem kostengünstig und zeitsparend produziert werden.
Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller setzt in der Produktentwicklung auf SolidWorks
Stabile Bauweise, anspruchsvolles Design und exakte Fertigung zeichnen die Nutzfahrzeuge von Schwarzmüller aus und stellen gleichzeitig hohe Ansprüche an die Entwicklung.
Erstmalig zum Einsatz kommt die 3D-CAD-Software SolidWorks bei der Entwicklung einer neuen Generation von Nutzfahrzeugen in Leichtbauweise, die das Eigengewicht des Fahrzeugs reduziert und seine Nutzlast erhöht.
Vogel & Noot konstruiert in SolidWorks
Beschleunigt Produktentwicklung und After-Market-Angebot mit 3D-CAD von SolidWorks
Der größte Pflughersteller in der EU, Vogel & Noot, konstruiert seine Landmaschinen seit kurzem mit SolidWorks. Mithilfe der 3D CAD Software kann der Hersteller die Idee für eine neue Landmaschine schneller und kostengünstiger als bisher in ein fertiges Produkt umsetzen.
Die Landmaschinen sind modular ausgelegt, so dass die Wiederverwendbarkeit der Baugruppen hohe Priorität hat. SolidWorks stellt dies durch eine stringente Produktdatenverwaltung sicher, die zudem zur schnellen Erstellung technischer Dokumentationen für den After-Market genutzt wird. Durch den Einsatz der SolidWorks Software rechnet Vogel & Noot mit einem Einsparungspotenzial von 20 Prozent.
Blechbearbeitungsmaschinen von AMADA entstehen in Solidworks
Die AMADA Austria GmbH ist die Kompetenz in Blechbearbeitung und Bandsägetechnik. Innovative Produkte, Qualität und praxisgerechte Produkte prägen das Bild des international tätigen Unternehmens. Für die Konstruktion seiner Modelle setzt AMADA auf die 3D-CAD-Software SolidWorks.
Hochklassige Siebdruckmaschinen von MHM entstehen in SolidWorks
Mithilfe des in SolidWorks integrierten Analysewerkzeugs SimulationXpress werden die Maschinenkonstruktionen auf ihr Verhalten bei simulierten Belastungen getestet. Schwachstellen in der Konstruktion lassen sich so schnell erkennen und frühzeitig korrigieren.
Hochspannung mit SolidWorks – ELIN EBG setzt auf 3D-CAD-Software
Die ELIN EBG Motoren GmbH, einer der führenden Hersteller von Motoren und Generatoren, setzt die 3D-CAD-Software SolidWorks für seine Konstruktion und Fertigung ein. Das Unternehmen konstruiert mit der Software Motoren und Generatoren mit Leistungsspannen zwischen 55 bis 45.000 Kilowatt.
Sämtliche Schritte von der Skizze bis hin zu professionellen Schnittbilder werden in der Software vollzogen. Die Oberflächenmodellierung und das SolidWorks Blechmodul ermöglichen den Konstrukteuren kosten- und zeitoptimiertes Konstruieren.


















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