
EVVA setzt auf SolidWorks
Vom einfachen Zylinderschloss bis zur individuellen Hightech-Schließanlage - die Wiener Firma EVVA entwickelt Sicherheitssysteme für jeden Anwendungsbereich. Bei der mechanischen Konstruktion der komplexen Produkte vertrauen die Profis auf SolidWorks, beim Datenmanagement auf Enterprise PDM.
Einbrecher haben ganz besonders schlechte Karten, wenn sie auf Produkte der Firma EVVA treffen. Die Schließsysteme des traditionellen Wiener Familienbetriebs gelten als Garant für zuverlässigen Schutz von Haus und Heim. Vor 93 Jahren gegründet ist EVVA heute ein hochmodernes Industrieunternehmen mit weltweiter Präsenz und 850 Mitarbeitern. In 14 Ländern ist EVVA direkt vertreten, in weiteren 33 über Distributoren. 2011 lag der Umsatz knapp über 100 Millionen Euro. Ein großer Teil des Gewinns wird in Forschung und Entwicklung reinvestiert. Entgegen der landläufigen Meinung sind Schließsysteme nämlich hochtechnologische Produkte. Mehr als hundert Patente hält das Unternehmen. Ein hausinterner Technologiescout sichtet zudem laufend neue Fertigungsverfahren, Materialien oder Elektronikentwicklungen.
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Von der Spritzgussmaschine bis zum Parfümflakon
Branchenübergreifend verleiht das Designbüro Valentinitsch Produkten ein massgeschneidertes Erscheinungsbild. Auch Messestände und Geschäftslokale entwerfen die Industrie-Ästheten vollständig in SolidWorks.
Massenware sucht man im Domizil der Wiener Firma Valentinitsch Design vergeblich. Dem Trend zu Billigprodukten der Wegwerfgesellschaft setzen Geschäftsführer Tino Valentinitsch und seine Mitarbeiter Liebe zum Individuellen entgegen. Mit Bedacht gewählte Unikate bestimmen die Einrichtung der professionellen Objektgestalter. Die gleiche ästhetische Sorgfalt beweisen sie auch bei ihrer Arbeit.
Im Auftrag nationaler und internationaler Kunden entwerfen sie Designs für Konsumartikel ebenso wie für Investitionsgüter. Die Referenzmappe des Unternehmens enthält so unterschiedliche Produkte wie Trinkgläser, Produktionsmaschinen, medizinische Geräte, Luxusgüter, Sportschuhe oder das Design kompletter Straßenbahnen.
- „Diese Abwechslung ist das Schöne an unserer Arbeit“, sagt Valentinitsch. „Zudem kann man oft Ideen aus einem Segment in einem anderen verwenden und so Synergieeffekte nutzen.“
Mit Kneissl und SolidWorks sind Skier fit für die olympischen Winterspiele 2010
Österreichischer Ski-Hersteller reduziert die Entwicklungszeit von Skiern um zirka 50 % mit SolidWorks CAD und Simulation Software
Schnell, wendig und robust – das sind die wichtigsten Attribute eines Skis, um die Kurven, Wellen und Sprünge der neuen olympischen Disziplin Ski Cross zu meistern. Die Australierin Sarah Sauvey wird auf einem speziell gefertigten Renn-Ski von Kneissl bei den olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver für das britische Ski Cross-Team an den Start gehen.
Die Produkte von Kneissl werden mithilfe der SolidWorks CAD Software entwickelt. Seit dem Umstieg auf die SolidWorks Software konnte das Unternehmen die Entwicklungszeit seiner Skier um fast 50 % reduzieren.
AustriAlpin entwickelt Kletterzubehör mit SolidWorks und CAMWorks
Sportkletterer und Bergsteiger vertrauen auf Karabiner, Sicherungshaken, Eispickel und anderes Sicherungsmaterial des Herstellers aus dem Stubaital. Für die Produkt- und Werkzeugentwicklung nutzt die hinter der Marke AustriAlpin stehende A.B.A. Hörtnagl KG das CAD-System SolidWorks in Verbindung mit der CAM-Software CAMWorks.
ETA realisiert mit SolidWorks innovative Heiztechnik für Mensch und Umwelt
Das österreichische Unternehmen ETA Heiztechnik setzt von Beginn an auf erneuerbare Energien und entwickelte ein Produktportfolio an Heizkesseln, die einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und zur Eindämmung des Treibhauseffekts leisten.
Entwickelt werden die innovativen Produkte mit der 3D-CAD-Software SolidWorks, mit der die Mitarbeiter Modelle nicht nur konstruieren, sondern auch analysieren können, um optimale Ergebnisse zu erzielen - vom Entwicklungsstadium bis hin zur Serienreife.
Heiztechnik von Windhager entsteht in SolidWorks
Umfassende Blechfunktionalitäten der 3D-CAD-Software unterstützen Entwicklung zukunftsweisender Zentralheizungen
Der Name Windhager ist untrennbar mit hochwertiger Heiztechnik "Made in Austria" verbunden. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Heizkessel und Zubehör für die Brennstoffe Pellets, Holz, Öl, Gas sowie für Festbrennstoffe. Neben den guten Blechfunktionalitäten und dem vereinfachten Änderungswesen überzeugte Windhager auch die weite Verbreitung der SolidWorks Software. Seit dem Einsatz der 3D-CAD-Software konnte die Produktivität deutlich gesteigert werden.
L&H arbeitet in der Stuhlproduktion erfolgreich mit SolidWorks
Die Zukunft hat bei L&H bereits begonnen
CAD-Konstrukteur und CAM-Techniker, Martin Wrann, gestaltet neue Stühle und Stuhlteile beim Möbelproduzenten L&H effizient und zukunftsweisend mit SolidWorks.
Energie aus natürlichen Rohstoffen: KWB Biomasseheizungen entstehen in SolidWorks
Automatisch erstellte Blechabwicklungen und Kräfteanalyse mit SolidWorks Simulation optimieren die Konstruktion und sparen Kosten
Die österreichische KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH leistet mit ihren Biomasseheizungen einen wichtigen Beitrag zur Umstellung der Energieversorgung. Für die Konstruktion seiner Pellet-, Hackgut- und Stückholzheizungen verlässt sich der europaweite Innovationsführer auf die 3D-CAD-Software SolidWorks. Dabei profitiert KWB bei der Entwicklung von Heizkessel und Co vor allem von den SolidWorks Blechfunktionen und allgemeinen 3D-Konstruktionsfunktionen.
Traditionsunternehmen Lindner setzt auf 3D-CAD und den heimischen Standort
Erfolgreicher Umstieg von 2D auf 3D
Entscheidungskriterien für SolidWorks waren letztlich neben der einfachen Bedienung auch die für Lindner wichtigen Funktionalitäten der Software wie beispielsweise die in die SolidWorks Software integrierten Gussform-Features.
Mehr Sicherheit mit SolidWorks Software bei Kaba
Schlösser und Schließanlagen entstehen in 3D; SolidWorks Simulation prüft Belastbarkeit
Die Schweizer Kaba Gruppe, ein führender Anbieter von Sicherheitsprodukten und Schließtechniken, hat ihr Ziel einer besseren Zusammenarbeit in der Konstruktion mit der Vereinheitlichung des CAD-Systems erreicht: Kaba Schlösser und Schließanlagen entstehen künftig in SolidWorks Software.
Bei einem überdurchschnittlich guten Preis-/Leistungsverhältnis profitieren Kaba Konstrukteure in der Schweiz und in Österreich von den umfangreichen Funktionen und der intuitiven Bedienbarkeit der 3D CAD-Software. Komplexe Konstruktionen auf engem Raum, wie sie für Schließzylinder typisch sind, sind jetzt in SolidWorks schnell und korrekt umsetzbar. In SolidWorks Simulation erfolgen die Tests zur Belastbarkeit.
Stilvolles Ambiente im Büro mit SolidWorks
Reibungslosen Datenübergabe zwischen Design und Konstruktion
Einer der weltweit führenden Büromöbelhersteller, die österreichische Bene AG, hat sich in puncto Konstruktionssoftware für SolidWorks Professional entschieden. Bene profitiert mit SolidWorks von der reibungslosen Datenübergabe zwischen Design und Konstruktion sowie von der Variantenkonstruktion. Das Tool SolidWorks Workgroup PDM stellt die durchgängige und einfache Verwaltung der Konstruktionsdaten sicher. Direkt im Anschluss an die Schulung konnte Bene die Software produktiv einsetzen.
Weitblick in der Konstruktion: Fernoptik-Produkte von Swarovski Optik entstehen in SolidWorks
Kürzerer Entwicklungszyklus durch SolidWorks Einsatz
Um die Produktionskette technologisch hochwertig und dennoch wirtschaftlich zu gestalten, setzt Swarovski Optik seit Kurzem bei der Konstruktion seiner Produkte auf die 3D-CAD-Software SolidWorks.
Eintritt frei: SKIDATA konstruiert Zutritts- und Ticketinglösungen mit SolidWorks
Große Bandbreite wichtiger 3D-CAD-Features überzeugt
Die österreichische SKIDATA AG, eines der weltweit führenden Unternehmen für IT-Lösungen im Bereich Ticketing- und Zutrittsmanagement, hat sich für die 3D-CAD-Software von SolidWorks entschieden. Das Unternehmen nutzt die Software, um bestehende Konstruktionszeichnungen einzusehen, abzuändern und zu erweitern. Ferner werden damit Bewegungs- und Kollisionsabläufe der Systeme simuliert.
Die Prozesskette steht im Mittelpunkt
Die Produktpalette der Julius Blum GmbH, die hauptsächlich aus Schubkasten-, Auszug- und Scharniersysteme für Küchenmöbel besteht, lässt vordergründig nicht auf besonders hohe Anforderungen an die Konstruktion und Entwicklung schließen. Aber der erste Eindruck täuscht, denn der Unterschied liegt wie so oft im Detail.


















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